Microsoft 365 × KI

KI-Agenten für Microsoft 365: Freigaben in Teams und Outlook.

voluro Nexus führt Geschäftsprozesse in SAP, Salesforce und weiteren Systemen aus. Microsoft 365 ist der Ort, an dem Ihr Team mitentscheidet: Sonderfälle kommen als Karte in Teams oder als Nachricht in Outlook, mit allen Daten zum Vorgang.

  • Microsoft
  • SAP
  • Salesforce

Freigaben laufen heute über Weiterleitungen.

Heute

  • Eine Bestellung mit Sonderrabatt wird per E-Mail an die Vertriebsleitung weitergeleitet.
  • Kundendaten, Konditionen und Kreditlimit sucht der Freigeber selbst in SAP oder im CRM zusammen.
  • Wer wann zugestimmt hat, steht in einem Postfach oder einem Chatverlauf.
  • Nach dem „Passt so“ erfasst jemand den Vorgang von Hand im Zielsystem.

Mit Nexus

  • Die Freigabe kommt als Karte in Teams oder als Nachricht in Outlook.
  • Vorgang, Regel und Begründung stehen in der Anfrage.
  • Nach der Freigabe führt Nexus genau den freigegebenen Stand im Zielsystem aus.
  • Die Entscheidung steht mit Rolle und Zeitstempel im Audit Trail.

So läuft eine Freigabe in Teams.

Am Beispiel eines Kundenauftrags mit Sonderrabatt. Die Schwellen sind Beispielwerte, Ihre legen Sie fest.

  1. Vorgang vorbereiten

    Der Agent liest die Bestellung, prüft Kunde, Preise und Verfügbarkeit in SAP und bereitet den Kundenauftrag vor.

    SAP · Salesforce

  2. Regel greift

    Der Rabatt liegt bei 12 %. Ihre Regel sagt: Sonderrabatt über 10 % braucht die Freigabe des Sales Managers.

    Guarded Autonomy

  3. Karte in Teams

    Nexus schickt die Anfrage an die zuständige Person in Teams. Wer lieber im Postfach arbeitet, bekommt sie in Outlook.

    Teams · Outlook

  4. Entscheiden

    Der Sales Manager gibt frei, lehnt ab oder gibt den Fall mit Kommentar zurück.

    Mensch

  5. Ausführen und festhalten

    Nexus legt genau den freigegebenen Stand in SAP an und protokolliert, wer wann freigegeben hat.

    Audit Trail

Was der Freigeber in der Anfrage sieht.

Jede Anfrage enthält alles, was für die Entscheidung nötig ist. Der Freigeber muss dafür weder SAP noch das CRM öffnen.

Inhalt einer Freigabeanfrage

  • Die Daten: der vorbereitete Vorgang mit Kunde, Positionen, Betrag und Konditionen, dazu der Kontext aus den beteiligten Systemen
  • Die Regel: welche Regel die Freigabe ausgelöst hat, etwa „Sonderrabatt über 10 % → Freigabe Sales Manager“
  • Die Begründung: warum der Agent den Fall nicht allein abschließt, zum Beispiel 12 % Rabatt bei einem Rahmen von 10 %
  • Die Optionen: freigeben, ablehnen oder mit Kommentar zurückgeben
  • Mehrstufige Freigaben, etwa Finance und Vertrieb bei großen Aufträgen
Freigabe in Microsoft Teams · Ansicht aus der Demo-Umgebung

Drei Wege zur Freigabe.

Freigaben in Microsoft 365 sind produktiv nutzbar. Welcher Kanal für welche Rolle gilt, legen Sie je Regel fest.

  • Teams

    Teams-Karte

    Die Anfrage erscheint als Karte im Teams-Chat der zuständigen Person, mit Daten, Regel und Schaltflächen für die Entscheidung.

  • Outlook

    Outlook

    Dieselbe Anfrage als E-Mail, für Freigeber, die ihren Tag im Postfach organisieren.

  • Nexus

    Posteingang in Nexus

    Offene Freigaben stehen außerdem im Posteingang von Nexus. Dort sehen Sie alle Fälle, die auf eine Entscheidung warten.

Copilot, ChatGPT oder Claude nutzen Nexus-Agenten.

Viele Unternehmen setzen bereits einen KI-Assistenten ein. Nexus stellt dafür einen MCP-Server bereit. Über das Model Context Protocol können Microsoft Copilot, ChatGPT oder Claude Nexus-Agenten als Werkzeug aufrufen. Ein Mitarbeiter fragt im Assistenten nach dem Status eines Auftrags oder stößt einen Vorgang an, und Nexus führt ihn über seine Tools aus.

Für diese Aufrufe gelten dieselben Regeln, Freigaben und derselbe Audit Trail wie für jeden anderen Nexus-Agent. Ein Auftrag mit Sonderrabatt geht also auch dann zur Freigabe, wenn ihn jemand aus Copilot heraus angestoßen hat. Agentforce und Joule bleiben in ihren Plattformen im Einsatz, Nexus ergänzt die Ausführung über Systemgrenzen hinweg.

Wie SAP und Salesforce dazukommen.

Microsoft 365 ist bei Nexus der Ort für Entscheidungen und Rückmeldungen. Die Vorgänge selbst entstehen in Ihren Fachsystemen, angebunden als kontrollierte Agent-Tools.

Grenzen.

Nexus kontrolliert die Aktionen, die über Nexus-Tools ausgeführt werden. Was Copilot oder ein anderer Assistent außerhalb davon tut, regeln weiterhin dessen Berechtigungen und die Einstellungen Ihres Microsoft-365-Tenants.

Reine Abläufe innerhalb von Microsoft 365, etwa Dokumente ablegen, eine Benachrichtigung verschicken oder eine einfache Urlaubsgenehmigung, sind mit Power Automate meist gut gelöst. Dafür brauchen Sie keinen KI-Agenten. Nexus lohnt sich, wenn ein Vorgang bewertet und in SAP, Salesforce oder weiteren Systemen ausgeführt werden muss.

Welche Berechtigungen die Anbindung an Teams und Outlook in Ihrem Tenant braucht, klären wir vorab mit Ihrer IT.

Häufige Fragen zu KI-Agenten in Microsoft 365

Brauchen wir Microsoft Copilot, um Freigaben in Teams zu nutzen?

Nein. Freigaben in Teams und Outlook schickt Nexus selbst. Copilot, ChatGPT oder Claude kommen nur ins Spiel, wenn Mitarbeitende Nexus-Agenten aus einem KI-Assistenten heraus aufrufen sollen.

Was passiert, wenn sich der Vorgang nach der Freigabe ändert?

Nexus führt genau den Stand aus, der freigegeben wurde. Im Audit Trail ist damit eindeutig, welche Version jemand freigegeben hat.

Wo ist dokumentiert, wer freigegeben hat?

Im Audit Trail von Nexus. Dort stehen für jede Aktion die gelesenen Daten, die angewendete Regel in ihrer Version, der Freigeber mit Rolle und Zeitstempel und die Antwort des Zielsystems.

Kann ein Agent über Copilot die Freigaberegeln umgehen?

Nein. Die Regeln prüft Nexus außerhalb des Sprachmodells, bevor ein Tool ausgeführt wird. Woher der Aufruf kommt, ändert daran nichts.

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