Angebot & Pricing · Quote-to-Order Pack

Angebot & Pricing: Angebote mit Preisen und Verfügbarkeit aus dem ERP.

Der Vertrieb fordert das Angebot im CRM an, zum Beispiel in Salesforce. Der Agent holt Preise und Verfügbarkeit aus dem ERP, etwa SAP, prüft Rabatte gegen Ihre Regeln und holt Freigaben nur ein, wo sie nötig sind. Nimmt der Kunde an, übernimmt die Auftragsbearbeitung.

  • Salesforce
  • SAP
  • Microsoft

So entsteht ein Angebot.

Preise und Verfügbarkeit kommen direkt aus dem ERP. Rabatte innerhalb Ihres Rahmens gehen sofort raus, alles darüber zur Freigabe.

  • Aktuelle Preise und Verfügbarkeit aus SAP
  • Angebot im Vertriebsprozess, ohne Copy-and-paste
  • Sonderkonditionen nur mit Freigabe
Angeboteläuft
  1. Angebotsanfrage per E-Mail6 Positionen · Stammkunde
  2. Preise und Verfügbarkeit geholtSAP S/4HANA · alle Positionen lieferbar✓
  3. Angebot erstellt und versendet24.300 € · Opportunity aktualisiertautomatisch
  4. Kunde wünscht 15 % RabattAngebot 2026-0418 · 52.000 €
  5. Sonderrabatt zur Freigabeüber 10 % · an den Sales ManagerFreigabe
  6. Angebot mit Sonderkondition versendetOpportunity aktualisiertfreigegeben

Jeder Schritt im Audit Trail

Beispielablauf, vereinfacht

Das Pack auf einen Blick.

ElementAngebot & Pricing
ProblemFür jedes Angebot fragt der Vertrieb Preise und Liefertermine im Innendienst an. Rabattfreigaben bleiben im Postfach liegen, und Angebot und ERP passen beim Auftrag oft nicht zusammen.
AuslöserAngebotsanforderung an der Opportunity im CRM
EingabenProdukte und Mengen; Account und Geschäftspartner; Rahmenverträge und bisherige Konditionen; Preisfindung und Verfügbarkeit aus dem ERP; gewünschter Rabatt und Zahlungsbedingungen
Automatisierte AktionenKontext zusammenführen, Preise und Verfügbarkeit je Position abrufen, Rabatt prüfen, Angebot im CRM erzeugen und versenden, angenommenes Angebot an die Auftragsbearbeitung übergeben
GrenzenErsetzt weder Ihr CPQ noch Ihre Preisstrategie. Konditionen außerhalb Ihrer Regeln gibt der Agent nicht selbst frei, die Verhandlung bleibt beim Vertrieb.
Freigaben (Guarded Autonomy)Im Beispiel: Sonderrabatt über 10 % oder Angebotswert ab 50.000 € geht an den Sales Manager, ab 250.000 € oder bei abweichenden Zahlungsbedingungen an Finance und Sales. Bei gesperrtem Kunden stoppt der Agent.
Ziel-KPIZeit von der Angebotsanforderung bis zum Versand; Anteil der Angebote ohne manuelle Preisabfrage
BeispielsystemeSalesforce (auch mit CPQ), SAP S/4HANA oder ECC, Microsoft 365. Andere Systeme nach Prüfung im Einzelfall.
ImplementierungsaufwandHängt vor allem davon ab, wie Preisfindung und Verfügbarkeit im ERP per Schnittstelle erreichbar sind und wie klar Ihre Rabattregeln heute dokumentiert sind. Einstieg über einen Proof of Value mit festem Scope.
ReifegradDemo auf Anfrage. Für Ihre Landschaft messen wir im Proof of Value mit Ihren Systemen.

Weniger Warten auf Preise und Freigaben.

Heute

  • Für jedes Angebot fragt der Vertrieb Preise und Liefertermine beim Innendienst an.
  • Listenpreise im CRM weichen von der Preisfindung im ERP ab.
  • Rabattfreigaben laufen per E-Mail und bleiben liegen.
  • Beim Auftrag stellt sich heraus, dass Angebot und ERP nicht zusammenpassen.

Mit Nexus

  • Preise und Verfügbarkeit kommen direkt aus dem ERP ins Angebot.
  • Rabatte innerhalb Ihrer Regeln gehen sofort durch.
  • Sonderkonditionen landen mit Begründung bei der zuständigen Person, etwa in Teams oder Outlook.
  • Das angenommene Angebot passt zum ERP und geht ohne Nacherfassung in den Auftrag.

So entsteht ein Angebot im Pack.

Am Beispiel Salesforce, SAP und Microsoft 365.

  1. Angebot anfordern

    Der Vertrieb startet das Angebot an der Opportunity in Salesforce, mit Produkten und Mengen.

    Salesforce

  2. Kontext laden

    Account, Geschäftspartner in SAP, Rahmenverträge und bisherige Konditionen werden zusammengeführt.

    Lesen

  3. Preise und Verfügbarkeit abrufen

    Der Agent nutzt die SAP-Preisfindung und die Verfügbarkeitsprüfung für jede Position.

    SAP

  4. Rabatt prüfen

    Gewünschte Rabatte und Zahlungsbedingungen werden gegen Ihre Policies geprüft.

    Guarded Autonomy

  5. Freigabe einholen

    Liegt eine Kondition außerhalb der Regeln, geht die Anfrage mit Marge und Begründung an den Entscheider.

    Teams / Outlook

  6. Angebot erstellen

    Das Angebot wird in Salesforce erzeugt, dokumentiert und an den Kunden versendet.

    Salesforce

  7. An die Auftrags­bearbeitung übergeben

    Nimmt der Kunde an, startet das Pack Auftragsbearbeitung mit geprüften Daten.

    Übergabe

Freigaben: Rabatt-Policies mit Guarded Autonomy.

Automatisch, solange Ihre Regeln es erlauben. Sonst Freigabe. Ein Beispiel:

SituationEntscheidung
Listenpreis oder Rabatt bis 10 %, Angebotswert unter 50.000 €Automatisch
Sonderrabatt über 10 % oder Angebotswert ab 50.000 €Freigabe Sales Manager
Angebotswert ab 250.000 € oder abweichende ZahlungsbedingungenFreigabe Finance und Sales
Gesperrter Kunde: Kredit- oder Auftragssperre im ERPGestoppt

Beispiel. Schwellen, Rollen und Ausnahmen definieren Sie in Nexus.

Optional: Vorbereitung für den Vertrieb.

Neben dem Angebot unterstützt das Pack den Vertrieb bei der Vorbereitung. Diese Funktionen sind optional und lassen sich einzeln aktivieren. Was beim Kunden ankommt, prüft und versendet der Vertrieb selbst.

Optional im Pack

  • Account-Recherche aus CRM-Historie und ERP-Umsätzen vor dem Kundentermin
  • Entwürfe für Angebotsbegleitschreiben und Follow-ups zur Prüfung durch den Vertrieb
  • Erinnerung an offene Angebote kurz vor Ablauf der Bindefrist

Beispielsysteme und Objekte.

So sieht die Anbindung in einer Landschaft mit Salesforce, SAP und Microsoft 365 aus. Andere Systeme binden wir über geeignete APIs, Events oder MCP an, nach Prüfung im Einzelfall.

  • Salesforce

    • Opportunity
    • Angebot
    • Account
    • Produkte
  • SAP S/4HANA oder ECC

    • Geschäftspartner
    • Preisfindung
    • Verfügbarkeitsprüfung
    • Kreditlimit und Sperren
  • Microsoft 365

    • Teams (Freigaben)
    • Outlook (Freigaben, Versand)

Davor und danach.

Fragen zu Angebot & Pricing.

Wir nutzen Salesforce CPQ. Ersetzt das Pack unser CPQ?

Nein. Das Pack nutzt Ihre bestehenden Angebotsobjekte und ergänzt sie um Preise und Verfügbarkeit aus dem ERP sowie um Freigaberegeln. Welche Felder der Agent liest und schreibt, legen wir bei der Einführung fest.

Wer entscheidet, welche Rabatte automatisch durchgehen?

Sie. Die Grenzen hinterlegen Sie als Policies in Nexus, etwa je Rolle, Kundengruppe oder Produktlinie. Jede automatische Entscheidung und jede Freigabe steht im Audit Trail.

Brauchen wir dafür auch das Pack Auftragsbearbeitung?

Nein, beide Packs funktionieren einzeln. Zusammen decken sie aber die Strecke vom Angebot bis zum Kundenauftrag ab, weil das angenommene Angebot schon geprüfte Daten enthält.

Starten Sie mit einem Prozess.

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